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BFH-Urteil: Qualifikation der Wertsteigerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft als Schenkung
Mit Datum vom 23.09.2025 hat der BFH ein für die Praxis äußerst relevantes Urteil (Az. II R 19/24) zur Schenkungsteuer bei Kapitalgesellschaften gefällt. Es geht um § 7 Abs. 8 ErbStG, der die Werterhöhung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft als steuerbaren Schenkungstatbestand erfasst. Der BFH hat nun entschieden, dass der Schenkungstatbestand unabhängig von einem subjektiven Schenkungswillen erfüllt sein kann. Rechtlicher Hintergrund:Gemäß § 7 Abs. 8 Satz 1 ErbStG gilt auch eine Wertsteigerung von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft als Schenkung, sofern diese durch eine Leistung eines Dritten...
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Veröffentlicht: 13.01.2026
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Kleeberg - Steuern
Mit Urteil vom 29.04.2025 (Az. VI R 12/23) hat der BFH die Voraussetzungen für das Vorliegen eines „eigenen Hausstands“ im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung näher konkretisiert. Danach kann auch ein Ein-Personen-Haushalt steuerlich anzuerkennen sein, selbst wenn sich dieser im elterlichen Wohnhaus befindet. Maßgeblich ist, dass der Steuerpflichtige den Haushalt eigenständig führt und selbstständig wohnt und wirtschaftet. Hintergrund: Eine doppelte Haushaltsführung liegt vor, wenn ein Arbeitnehmer aus beruflichen Gründen neben seinem Lebensmittelpunkt einen weiteren Haushalt am Beschäftigungsort unterhält. Die hierdurch entstehenden...
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Veröffentlicht: 13.01.2026
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Kleeberg - Steuern
Nach dem großflächigen Stromausfall Anfang 2026 in Berlin aufgrund eines Brandanschlages auf die Infrastruktur äußerte sich Melanie Weber-Moritz, Präsidentin des Deutschen Mieterbundes (DMB) prompt: „Ein Ausfall der Stromversorgung oder der Heizung im Winter beeinträchtigt die Nutzung der Wohnung erheblich“. Dabei spiele es keine Rolle, ob den Vermieter ein Verschulden treffe. Auch bei technischen Störungen oder äußeren Einflüssen wie Sabotage könne eine Mietminderung gerechtfertigt sein. Entscheidend sei, wie stark die Einschränkungen der Wohnung während des Stromausfalls...
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Veröffentlicht: 13.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Beim Verkauf eines Unternehmens steht für Unternehmer der Kaufpreis im Mittelpunkt. Er ist das zentrale Kriterium für die Entscheidung, ob und zu welchen Bedingungen eine Transaktion sinnvoll ist. Was bei Verkäufen von GmbH & Co. KGs jedoch häufig unerkannt bleibt: Die steuerliche Struktur einer Personengesellschaft eröffnet Gestaltungsspielräume, die sich unmittelbar auf den erzielbaren Kaufpreis auswirken können. Während der Kaufpreis im Mittelstand meist nach klassischen Bewertungsmaßstäben ermittelt wird, bleiben steuerliche Effekte auf Käuferseite häufig unberücksichtigt. Gerade bei...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Baker Tilly - Steuern
Das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 25.09.2025 wiederholt gut zusammenfassend einige wichtige Grundsätze zum Sonderbetriebsvermögen bei Personengesellschaften. In seinem Urteil vom 25.09.2025 (IV R 12/23) bekräftigt der BFH zentrale Grundsätze der bisherigen BFH-Rechtsprechung. Leitsätze Eine Tochter-Kapitalgesellschaft erfüllt eine wesentliche wirtschaftliche Funktion ihrer Mutter-Personengesellschaft i. S. d. Rechtsprechung zur Qualifizierung von Kapitalbeteiligungen als notwendiges Sonderbetriebsvermögen II nicht bereits dadurch, dass sie der Muttergesellschaft allein aufgrund deren finanzieller Beteiligung die Teilhabe an den von ihr erzielten Vermögensmehrungen ermöglicht. Beteiligt sich der Kommanditist einer GmbH & Co. KG an...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Kleeberg - Steuern
Ist eine doppelte Haushaltsführung dem Grunde nach steuerlich anzuerkennen, sind die Kosten der Zweitwohnung als Werbungskosten abzugsfähig. Als Unterkunftskosten dürfen – im Inland – allerdings höchstens 1.000 Euro im Monat angesetzt werden (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG). Mehrere Finanzgerichte hatten indes geurteilt, dass die Kosten für einen angemieteten Stellplatz oder für eine Garage nicht zu den Unterkunftskosten gehören und damit nicht unter die 1.000 Euro-Grenze fallen. Sie sind damit auch dann...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Die Geringfügigkeitsgrenze ist zum 1.1.2026 von 556 € auf 603 € Brutto/Monat angehoben worden. Was bedeutet das für Minijobber und Midijobber? Hintergrund: Anstieg des Mindestlohns zum 1.1.2026 Minijobs sind bei Arbeitnehmern und Arbeitgebern vor allem wegen der damit verbundenen Flexibilität beliebt. Teil dieser Flexibilität ist es, dass die monatliche Verdienstgrenze des Minijobbers unter bestimmten Bedingungen überschritten werden darf, auch im Jahr 2026. Die Geringfügigkeitsschwelle bestimmt sich nach der Mindestlohnentwicklung. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt ab dem 1.1.2026 brutto 13,90 €...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Eine Entscheidung des Finanzgerichts Hamburg vom 7. März 2025 (Aktenzeichen 6 V 84/24) geht auf die komplexen verfahrensrechtlichen und materiellen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der Haftungsinanspruchnahme von Depotbanken für nicht einbehaltene Kapitalertragsteuer in sogenannten Cum/Cum-Fällen stellen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Voraussetzungen Finanzbehörden ergänzende Haftungsbescheide erlassen dürfen, wenn bereits ein Haftungsbescheid…WeiterlesenGrenzen der Haftungsinanspruchnahme bei Cum/Cum-Gestaltungen Source...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf - Steuerrecht
Die strafrechtliche Aufarbeitung von Cum/Cum-Gestaltungen infolge des Beschlusses des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt am Main vom 10. Dezember 2024 hat nun auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) auf den Plan gerufen.Mit einer aktuellen Abfrage aus Dezember 2025 verlangt die BaFin von den beaufsichtigten Unternehmen bis Anfang März umfassende Angaben zu möglichen Belastungen aus der steuerlichen Behandlung von Cum/Cum-Transaktionen. Die Abfrage geht deutlich über frühere Auskunftsersuchen hinaus: Sie erfolgt ausdrücklich vor dem Hintergrund der zunehmenden steuer(straf)rechtlichen Diskussion...
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Veröffentlicht: 09.01.2026
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Advant Beiten - Steuerrecht
Der BFH hat mit Urteil vom 20.11.2025 (Az. VI R 4/23) zur steuerlichen Behandlung von Stellplatzkosten bei doppelter Haushaltsführung Stellung genommen. Es ging um die Frage, ob Stellplatzkosten nach der Neufassung des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 EStG als sonstige Mehraufwendungen oder als auf EUR 1.000,00 begrenzte Unterkunftskosten einzustufen sind. Der BFH entschied, dass ein Arbeitnehmer im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung Aufwendungen für einen Kfz-Stellplatz zusätzlich zu den Kosten der Zweitwohnung als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit geltend machen...
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Veröffentlicht: 09.01.2026
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Kleeberg - Steuern
Der mehrtägige Stromausfall in Berlin, ausgelöst durch einen gezielten Anschlag auf das Stromversorgungsnetz, hat viele Menschen überrascht – und beunruhigt. Rund 45.000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom, Kommunikation und teilweise auch ohne Heizung. In einer hochdigitalisierten Metropole wurde schlagartig sichtbar, wie fragil vermeintliche Selbstverständlichkeiten sind. Was lange als theoretisches Risiko galt, wurde binnen weniger Stunden zur Realität. Dieser Vorfall wirft eine weit über Berlin hinausgehende Frage auf: Wie resilient sind unsere wirtschaftlichen, rechtlichen und beruflichen...
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Veröffentlicht: 09.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Am 1.1.2026 ist das von Bundestag und Bundesrat im Dezember 2025 als Teil des sog. Rentenpakets beschlossene Aktivrentengesetz in Kraft getreten, das Rentnern nach Erreichen der Regelaltersgrenze die Rückkehr ins Arbeitsleben mit einem auf 2.000 Euro/Monat beschränkten Steuerfreibetrag attraktiver machen soll. Was ist dabei zu beachten? Aktivrente: Was ist das? Ein zentraler Bestandteil des Aktivrentengesetzes ist die Einführung eines Steuerfreibetrages für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von bis zu 2.000 Euro monatlich (24.000 Euro...
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Veröffentlicht: 08.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
In einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln vom 4. August 2025 (Aktenzeichen 1 L 1890/25) geht es um die strengen Maßstäbe, die an die gewerberechtliche Zuverlässigkeit von Unternehmern angelegt werden. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Rückführung von Steuerschulden und Sozialabgaben nach einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung ausreicht, um eine Gewerbeuntersagung abzuwenden. Das Gericht verneint dies…WeiterlesenSteuerhinterziehung Gewerbeuntersagung trotz nachträglicher Schuldenbegleichung Source...
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Veröffentlicht: 08.01.2026
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Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf - Steuerrecht
Vermietung von Dachflächen an Energieerzeuger – Steuerliche Einordnung durch das Finanzgericht Düsseldorf Beurteilung der wirtschaftlichen Bedeutung im Kerngeschäft von Wohnungsunternehmen Das Finanzgericht Düsseldorf hat sich mit der Frage befasst, in welchem Umfang die Überlassung von Dachflächen zur Nutzung durch Photovoltaikanlagen im unternehmerischen Tätigkeitsfeld einer Wohnungsbaugesellschaft steuerlich relevant ist. Im Zentrum der gerichtlichen Auseinandersetzung stand die wirtschaftliche Gewichtung dieser Aktivität im Verhältnis zur Haupttätigkeit der Vermietung und Verwaltung von Wohnraum. Das Unternehmen hatte Dachflächen ihrer Immobilien...
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Veröffentlicht: 07.01.2026
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MTR Legal – Steuerrecht
Seit 1.1.2026 gilt ein neuer gesetzlicher Mindestlohn von 13,90 Euro brutto pro Zeitstunde. Wer kann ihn beanspruchen, wer nicht und was ist sonst zu beachten? Grundlage des gesetzlichen Mindestlohns Seit 2015 gilt in Deutschland kraft Gesetzes (MiLoG, BGBl. 2014 I S. 1348) ein flächendeckender Mindestlohn. Über die Höhe des Mindestlohns entscheidet ein Expertengremium, die sog. Mindestlohnkommission (§ 9 Abs.1 MiLoG). Am 29.10.2025 hat das Bundeskabinett die Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung -MiloV beschlossen, die die Mindestlohnkommission im Juni 2025...
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Veröffentlicht: 07.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Gegenstand des Steueränderungsgesetzes 2025 sind Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht. Damit verbunden sind Erleichterungen für gemeinnützige Einrichtungen. Der Deutsche Bundestag hat am 4. Dezember 2025 das Steueränderungsgesetz 2025 (Gesetzentwurf der Bundesregierung, Drs. 21/1974, 21/2470 in einer vom Finanzausschuss geänderten Fassung, Drs. 21/3104) verabschiedet. Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2025 seine Zustimmung erteilt und die Änderungen treten zum 1. Januar 2026 in Kraft. Unter anderem werden die Freigrenze bei der Pflicht zur zeitnahen Mittelverwendung sowie die Übungsleiter*- und Ehrenamtspauschale...
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Veröffentlicht: 06.01.2026
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cmshs-bloggt – Steuerrecht
Die Konzern-GuV der Vivanco Gruppe GmbH (vormals: Vivanco Gruppe AG) für 2023 zeigt auf den ersten Blick nur einen kleinen Verlust – doch hinter den Zahlen steckt ein Schönrechnungs-Trick mit latenten Steuern. Die BaFin hat den Ansatz kritisiert. Ich erkläre, was genau passiert ist und warum für Anleger am Ende nur der Cashflow zählt. Was die BaFin moniert hat In der Konzern-GuV für 2023 sieht der Verlust auf den ersten Blick besser aus, als er...
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Veröffentlicht: 06.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
1. E-Sport wird als gemeinnütziger Zweck anerkannt!Ist E-Sport Sport? Eine Diskussion, die in vielen Rechtsbereichen und auch unter den Verbänden heiß diskutiert wird und so alt ist wie die Bezeichnung selbst. Was unter Sport zu verstehen ist, ist gesetzlich nicht legaldefiniert. Vielmehr ist der Begriff nach Ansicht des Gesetzgebers als umgangssprachlich zu verstehen, der keine eindeutige begriffliche Abgrenzung erlaubt. Jeder Rechtsbereich hat dabei seine eigenen Definitionen entwickelt, die sich aber erstaunlich ähneln. So definiert § 3 der...
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Veröffentlicht: 05.01.2026
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Advant Beiten - Steuerrecht
42 von 93 gesetzlichen Krankenkassen haben zum 1.1.2026 den sog. Zusatzbeitrag angehoben, der nun im Durchschnitt 3,36 Prozent beträgt. Was bedeutet das für gesetzlich Krankenversicherte? Hintergrund Der Krankenkassenbeitrag setzt sich aus dem aktuellen allgemeinen Beitragssatz von 14,6 Prozent und dem individuellen Zusatzbeitrag zusammen. Beide werden jeweils zur Hälfte von Arbeitgebern und Arbeitnehmern getragen. Der Zusatzbeitrag wurde eingeführt, um den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen zu fördern. Der Krankenkassen-Zusatzbeitrag hatte sich zum 1.1.2025 erhöht, für Rentner ab Ende...
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Veröffentlicht: 05.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
Mit Urteil vom 25. September 2024 (Aktenzeichen 16 K 16096/23) hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg eine grundsätzliche Frage des Steuerverfahrensrechts entschieden. Dürfen Betroffene Einsicht in anonyme Anzeigen nehmen, die gegen sie erstattet wurden? Das Gericht verneint dies und bestätigt damit die strenge Auslegung des Steuergeheimnisses gemäß § 30 AO. Mit dieser Entscheidung wird die Abwägung zwischen…WeiterlesenAnonyme Anzeigen und das Steuergeheimnis Source...
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Veröffentlicht: 05.01.2026
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Anwaltskanzlei Ferner Alsdorf - Steuerrecht
Durch das Steueränderungsgesetz (StÄndG) 2025 wird mit Wirkung vom 1.1.2026 wieder (dauerhaft) der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 Prozent auf Speisen und Dienstleistungen eingeführt. Was gilt jetzt? Und welche Besonderheiten gab es in der Sylvesternacht? Änderung der Umsatzsteuer im Gastrobereich ab 1.1.2026 Mit Art. 4 Nr.2 StÄndG 2025 gilt ab 1.1.2026 wieder – der schon während der Corona-Pandemie befristet geltende – ermäßigte Umsatzsteuersatzes von 7 Prozent auf die Speisenabgabe innerhalb von Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen (§ 12 Abs.2...
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Veröffentlicht: 05.01.2026
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NWB Experten Blog - Steuerrecht
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1-Prozent-Regel oder Fahrtenbuch – wann welche Methode sinnvoll ist & wo steuern sparen möglich ist!
#steuern #steuernsparen #unternehmer #selbstständig #taxplanation...
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Veröffentlicht: 13.01.2026
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taxplanation (YouTube)
Selbstständige arbeiten länger = keine Förderung? So steht es sinngemäß im Gesetz: Selbstständige brauchen keinen Anreiz fürs längere Arbeiten, sie tun es ohnehin. Aber ist das fair? Vielleicht ist das Renteneintrittsalter generell zu niedrig. Wer länger arbeitet, sollte gefördert werden egal ob selbstständig oder angestellt. Über das und vieles mehr spreche ich in meinem Podcast "Sei doch nicht besteuert!" #rente #renteneintrittsalter #selbstständig #steuerberatende #steuerberater...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Steuerberater Christian Gebert (YouTube)
Das ist die wichtigste Regel aus über 10 Jahren Immobilien-Investments. Viele Käufer glauben, möglichst viel Eigenkapital sei automatisch sicherer – doch genau das kann dich im Ernstfall in massive Probleme bringen. In diesem Video erkläre ich, warum zu viel Eigenkapital beim Immobilienkauf gefährlich sein kann, obwohl die Bankrate dadurch niedriger wirkt. Ich zeige dir anhand eines einfachen Beispiels, warum Liquidität auf der privaten Seite oft wichtiger ist als eine kleine Kreditrate. ✔ Wann Eigenkapital sinnvoll...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Mr. Steuer (YouTube)
#steuern #steuernsparen #unternehmer #selbstständig #taxplanation...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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taxplanation (YouTube)
Bei Fischer&Reimann erhalten Sie keine langatmigen Beratungsgespräche, mit denen Sie nichts anfangen können, sondern ganz konkrete Handlungsanweisungen. Denn Sie werden bei uns immer von Steuerberatern beraten, die für Sie alles selbst machen: Finanz- und Lohnbuchhaltung, Jahresabschluss, Steuererklärung und auch die Steuerberatung. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html...
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Veröffentlicht: 12.01.2026
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Fischer & Reimann - Steuerrecht (YouTube)
130 Milliarden fehlen. Wie würde ich als Steuerberater das Loch stopfen? Tabaksteuer plus 2 € bringt 7 Mrd. Alkohol: kaum besteuert. Umsatzsteuer von 19 auf 20 %? Bringt 16 Mrd. jedes Jahr. Besser als steigende Sozialabgaben, die Leistung unattraktiver machen. Mehr Netto durch weniger Abgaben auf Arbeit. Das wäre fairer. #haushaltsloch #deutschland #steuern #steuerberatende #steuerberater...
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Veröffentlicht: 11.01.2026
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Steuerberater Christian Gebert (YouTube)
Zum Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=V2DsveoP8eo Die Rente ist eines der großen Probleme in der heutigen Zeit. Aufgrund des demografischen Wandels ist sie schon längst nicht mehr sicher. Darum dreht sich die Doku vom ZDF. Bis zu einem gewissen Punkt fand ich es klasse, dass das ZDF darüber aufklärt! In diesem Video reagiere ich LIVE auf die Rentendoku vom ZDF. Obwohl ich die Doku anfangs noch recht gut fand, wandelt sich meine Ansicht sehr schnell. Ich erkläre, welche...
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Veröffentlicht: 11.01.2026
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Mr. Steuer (YouTube)
Kommt bald ein Gesetz, bei dem nicht mehr der Wohnsitz, sondern die Staatsbürgerschaft über die Besteuerung entscheidet? 🇩🇪🛂 Das würde die Wegzugsteuer komplett verändern und viele Gestaltungen auf den Kopf stellen. Wir beobachten die Entwicklung ganz genau 👀✨ #wegzugsteuer #steuergesetz #international...
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Veröffentlicht: 11.01.2026
Kanal:
Prof. Dr. Christoph Juhn - Steuerrecht (YouTube)
#steuern #unternehmer #selbstständig #steuernsparen #taxplanation...
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Veröffentlicht: 11.01.2026
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taxplanation (YouTube)
Podcasts
Shownotes Was ist bei einem Geschäftsessen steuerlich absetzbar – und was führt direkt zum Verlust des Betriebsausgabenabzugs? In dieser Folge analysieren wir das neue BMF-Schreiben vom 19.11.2025 im Detail. Sie erfahren, welche formalen Anforderungen nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG erfüllt sein müssen, welche Angaben zwingend auf dem Bewirtungsbeleg stehen müssen – und wie sich E-Rechnungen ab 2027 auf den Vorsteuerabzug auswirken. Wir klären, warum ein vager Anlass wie „Meeting“ nicht ausreicht, warum bei Mitarbeiterbewirtungen...
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Veröffentlicht: 05.01.2026
Podcast:
Sei doch nicht besteuert! (Podcast)
Shownotes Welche steuerrechtlichen Entscheidungen prägten das Jahr 2025? Diese Episode liefert einen umfassenden Rückblick: Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG, Beschl. v. 26.03.2025 – 2 BvR 1505/20) erklärte den Solidaritätszuschlag (SolZ) trotz teilweiser Abschmelzung für verfassungsgemäß (§ 106 Abs. 1 Nr. 6 GG), da ein aufgabenbezogener Mehrbedarf des Bundes bis mindestens 2030 fortbestehe. Ein Meilenstein für die Steuerabwehr ist die Entscheidung BVerfG, Beschl. v. 27.05.2025 – 2 BvR 172/24, in der die Ablehnung einer mündlichen Schadensersatzvereinbarung zwischen Schwestergesellschaften...
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Veröffentlicht: 30.12.2025
Podcast:
Sei doch nicht besteuert! (Podcast)
Shownotes Was gilt steuerlich ab 2026 wirklich – und was hat es am Ende nicht durchs Gesetz geschafft? In dieser Folge sprechen wir über die finalen Beschlüsse des Bundesrats zum Steueränderungsgesetz 2025 und zum Aktivrentengesetz und ordnen ein, welche Entlastungen kommen und wo neue Ungleichbehandlungen entstehen. Im Fokus stehen unter anderem die dauerhafte Senkung der Umsatzsteuer auf Speisen in der Gastronomie, die Erhöhung der Entfernungspauschale auf 0,38 € ab dem ersten Kilometer, neue Sonderregeln zur...
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Veröffentlicht: 22.12.2025
Podcast:
Sei doch nicht besteuert! (Podcast)