Aktuelles zum Thema Zahlungsdienste

Diese Seite bündelt täglich aktualisierte Beiträge zu Zahlungsdiensten im Bank- und Kapitalmarktrecht – kuratiert aus deutschsprachigen Fachblogs, YouTube-Kanälen und Podcasts. Ob aktuelle Entwicklungen zu PSD3 und der neuen Payment Services Regulation, neue BGH-Urteile zu Zahlungsbetrug und Rückbuchungsansprüchen oder Praxisbeiträge zu Open Banking und Starker Kundenauthentifizierung: Hier finden Sie alle relevanten Inhalte zu Zahlungsdiensten auf einen Blick.

Die Seite richtet sich an Zahlungsdienstleister, Compliance-Fachleute und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die aktuelle Entwicklungen rund um ZAG, PSD2 und die kommende PSD3 professionell verfolgen, sowie an Verbraucherinnen und Verbraucher, die ihre Rechte bei Zahlungsproblemen kennen möchten.

Recht Umschau aggregiert Beiträge aus zahlreichen Bank- und Kapitalmarktrecht-Quellen gleichzeitig. So verpassen Sie keine relevante Entscheidung und keinen Fachbeitrag – von Starker Kundenauthentifizierung (SCA) und Open Banking über Haftung bei unautorisierten Zahlungen bis hin zu PSD3, digitaler Euro und aktuellen BaFin-Erlaubnisverfahren für Zahlungsinstitute.

Blogs

Ein Darlehensvertrag lässt sich in den meisten Fällen nicht jederzeit beliebig kündigen. Ob und wie eine Kündigung möglich ist, hängt vom Vertrag, der Frage einer Befristung oder Laufzeit auf unbestimmte Zeit, der Vereinbarung einer Zinsbindung, dem Ablauf der Finanzierung und den Vorgaben aus dem BGB ab. Das BGB sieht für Darlehensgeber und Darlehensnehmer in der Regel auch unterschiedliche Voraussetzungen für die Kündigung eines Darlehensvertrages vor. Weiterhin spielt es für die Kündigung eine Rolle, ob es... Mehr
Veröffentlicht: 03.03.2026
Blog: Anwaltskanzlei Heinemann – Bank- und Kapitalmarktrecht
Banken-Kette: Zwischenbanken, Empfängerbank: Schritt-für-Schritt zum richtigen Beklagten (inkl. Drittschadensliquidation) Zwei BGH-Urteile, die heute über Erfolg oder Misserfolg von Bankklagen entscheiden (XI ZR 56/07 – 06.05.2008; XI ZR 327/22 – 14.05.2024)   1) Worum geht es – und warum ist das gerade heute so wichtig? In sehr vielen Betrugsfällen (Fake-Festgeld, Schein-Broker, Anlagebetrug, „Treuhandkonten“, internationale Zahlungswege) läuft das Geld nicht „direkt“ zur Täterbank, sondern über eine Kette: Hausbank des Kunden ? Zwischenbank(en) ? Empfängerbank. Wer dann die... Mehr
Veröffentlicht: 14.02.2026
Blog: Rechtsanwaltskanzlei Handan Kes
In diesem Ratgeber beschäftigen wir uns mit dem Thema Online-Banking-Betrug: Wer haftet? Zunächst gilt: Onlinebanking bietet einen schnellen Zugang zum Konto, gleichzeitig nutzen Betrüger jede Lücke, um an Geld oder Daten zu kommen. Viele Fälle beginnen mit Phishing-Mails, vermeintlichen SMS der “Bank”, falschen Banking-Webseiten, einem unerwarteten Anruf oder Nachrichten, die angeblich von einer Bank, einer Sparkasse oder einem bekannten Unternehmen stammen. Auch Kleinanzeigen sind oft Einfallstore. Kriminelle setzen dabei auf Druck, Stress und täuschend echte... Mehr
Veröffentlicht: 20.01.2026
Blog: Anwaltskanzlei Heinemann – Bank- und Kapitalmarktrecht
Unautorisierte Apple-Pay-Zahlungen – Bank haftet für Kartenmissbrauch Hohe Abbuchungen über Apple Pay, die Sie nicht selbst ausgelöst haben?Banken und Sparkassen lehnen eine Erstattung häufig mit dem pauschalen Hinweis auf „Autorisierung“ oder angebliche Fahrlässigkeit ab.Die aktuelle Rechtsprechung – insbesondere das Urteil des OLG Karlsruhe vom 23.12.2025 (Az. 17 U 113/23) – zeigt jedoch eindeutig:In vielen Fällen haften Banken vollständig. Unsere Kanzlei vertritt bundesweit Bankkunden bei der Durchsetzung von Erstattungsansprüchen gegen Sparkassen, Volksbanken, Direktbanken und private Geschäftsbanken.... Mehr
Veröffentlicht: 15.01.2026
Blog: ZRWD Rechtsanwälte - Bank- und Kapitalmarktrecht
Nach dem deutschen Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz (ZAG) bzw. § 675u ff. BGB muss die Bank nicht autorisierte Kartenzahlungen voll erstatten, während die Karteninhaberhaftung höchstens 50 € beträgt (es sei denn, grobe Fahrlässigkeit liegt vor). Viele Banken-AGB sehen dagegen eine pauschale Haftungsbeschränkung auf den vereinbarten Verfügungsrahmen der Karte vor. So heißt es etwa in den Kreditkartenbedingungen der Deutschen Bank: „Die Haftung für Schäden, die … innerhalb des Zeitraums, für den der Verfügungsrahmen gilt, verursacht werden, beschränkt sich jeweils auf den... Mehr
Veröffentlicht: 08.05.2025
Blog: ZRWD Rechtsanwälte - Bank- und Kapitalmarktrecht
In diesem Beitrag wird darauf eingegangen, welche Finanzdienstleister ab dem 28. Juni 2025 die Anforderungen der digitalen Barrierefreiheit einzuhalten haben. Die digitale Barrierefreiheit gilt verpflichtend ab dem 28. Juni 2025. Grundlage hierfür ist das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vom 16. Juli 2021 (BFSG) und die entsprechende Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vom 15. Juni 2022 (BFSGV). Da § 33 BFSG ein sog. Verbandsklagerecht normiert, besteht die Gefahr, dass nach Inkrafttreten des BFSG Finanzdienstleister von entsprechenden klageberechtigten Verbänden in Anspruch genommen... Mehr
Veröffentlicht: 19.02.2025
Blog: Kapitalmarktrecht Online
Mit Beschluss vom 28.03.2023 (Az. 3 T 1/23) hat das Landgericht Flensburg festgestellt, dass der Umstand, dass der Zahlungsdienstnutzer trotz mehrfacher Bitte des zur Vertragsfortführung bereiten Zahlungsdienstleisters den aktuellen Bedingungswerken des Zahlungsdienstleisters einschließlich des Preis- und Leistungsverzeichnisses nicht zustimmt, einen sachgerechten Grund für den Ausspruch der ordentlichen Kündigung des Zahlungsdiensterahmenvertrages i.S.v. § 675h Abs. 2 BGB i.V.m. Nr. 26 AGB-Sparkassen darstellt. Beim Zahlungsverkehr, der insbesondere über die Girokonten durch Banken und Sparkassen abgewickelt wird, handelt... Mehr
Veröffentlicht: 05.11.2023
Blog: Mönig Wirtschaftskanzlei – Bank- und Kapitalmarktrecht

 

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