Aktuelles zur Scheidung

Die Scheidung ist eines der meistgesuchten Rechtsbegriffe in Deutschland – und das aus gutem Grund: Jährlich werden hierzulande rund 130.000 Ehen geschieden. Was wie eine persönliche Entscheidung beginnt, entpuppt sich schnell als rechtlich vielschichtiger Prozess, der Fragen zu Unterhalt, Sorgerecht, Vermögensaufteilung, Versorgungsausgleich und Wohnungszuweisung aufwirft. Das deutsche Familienrecht sieht vor, dass eine Scheidung in der Regel erst nach Ablauf des Trennungsjahres ausgesprochen werden kann und grundsätzlich anwaltliche Vertretung erfordert.

Zu den häufigsten Fragen rund um die Scheidung gehören: Wie läuft ein Scheidungsverfahren ab? Wie viel kostet eine Scheidung – und gibt es günstigere Alternativen wie die einvernehmliche Scheidung? Wie wird der Unterhalt nach der Scheidung berechnet? Wer bekommt das Haus? Und: Was passiert mit der Rente des Partners – Stichwort Versorgungsausgleich?

Recht Umschau ist Ihr tagesaktuelles Informationsportal rund um das Thema Scheidung. Wir aggregieren täglich die neuesten Beiträge aus renommierten Familienrechtsblogs, erklärende YouTube-Videos von Scheidungsanwältinnen und -anwälten sowie Podcast-Episoden, die den Scheidungsprozess für Betroffene verständlich aufbereiten. So bleiben Sie auf dem neuesten Stand – ohne stundenlange Eigenrecherche.

Aktuell diskutieren Fachleute und Gerichte unter anderem über die Auswirkungen der Vaterschaftsanfechtungsreform, die steuerliche Behandlung von Scheidungskosten sowie neue BGH-Entscheidungen zum Versorgungsausgleich bei berufsständischen Versorgungswerken. Auch das Thema Online-Scheidung – also die Abwicklung des gesamten Verfahrens digital – gewinnt in der Fachöffentlichkeit zunehmend an Bedeutung und wird in unseren kuratierten Quellen regelmäßig aufgegriffen.

Unser Anspruch: Wir liefern Ihnen keinen Ersatz für anwaltliche Beratung, aber etwas mindestens ebenso Wichtiges – den umfassenden Überblick über das, was Experten aktuell zu Scheidungsrecht und Scheidungspraxis diskutieren. Blogs, YouTube und Podcasts aus einer Hand, täglich aktualisiert, kostenlos. Das ist der Mehrwert von Recht Umschau.

Blogs

Die Sportwagen der Marke Lamborghini gehören heute zur Volkswagen-Familie. Wer zur Familie des Gründers Ferruccio Lamborghini gehört, ist nicht so klar. Sein Sohn Tonino Lamborghini, auch schon 78 Jahre, hat offiziell fünf Kinder. Nun behauptet eine Frau, ebenfalls eine Tochter von Tonino zu sein. Es geht um einen Vaterschaftstest und ein lukratives Erbe. Abstammung dank DNA-Test?Dabei handelt es sich um die 37-jährige Flavia Borzone aus Neapel. Sie hält sich für die Tochter von Tonino Lamborghini. Ihre... Mehr
Veröffentlicht: 05.05.2026
Blog: Rose & Partner – Familienrecht
Wenn die Familie Zuwachs erhält, ist das zumeist eine freudige Nachricht für alle Beteiligten. Beide Eltern haben in der Regel ein erhebliches Interesse daran, die ersten Tage gemeinsam zu verbringen. Das ist allerdings nicht immer möglich. Das deutsche Arbeitsrecht sieht bislang keinen Anspruch des Vaters auf einen zehntägigen Vaterschaftsurlaub vor. Ein solcher Anspruch hätte jedoch im Zuge der Umsetzung der EU-Richtlinie 2019/1158 im Jahr 2022 eingeführt werden müssen. Dagegen wehrt sich nun ein Vater vor... Mehr
Veröffentlicht: 05.05.2026
Blog: Rose & Partner – Familienrecht
Einordnung von Trennung und Trennungsjahr Die Trennung von Ehegatten ist im deutschen Familienrecht ein rechtlich bedeutsamer Zustand. Sie beschreibt das Ende der ehelichen Lebensgemeinschaft, ohne dass die Ehe bereits durch gerichtliche Entscheidung aufgelöst ist. In der Praxis ist die Trennung häufig Ausgangspunkt für weitere familienrechtliche Folgen, etwa im Zusammenhang mit Unterhaltsfragen, der Nutzung der Ehewohnung, der Vermögensordnung oder der elterlichen Verantwortung. Das Trennungsjahr ist regelmäßig Teil der gesetzlichen Systematik, die vor einer Scheidung den Nachweis... Mehr
Veröffentlicht: 25.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Am Tag der Hochzeit denkt niemand gern an ein mögliches Scheitern der Ehe. Gleichwohl lässt sich nicht ausschließen, dass eine Beziehung irgendwann zerbricht. Die Ehe ist jedoch nicht nur ein emotionales, sondern auch ein rechtlich geprägtes Bündnis, das mit zahlreichen gesetzlichen Regelungen verbunden ist. Selbes gilt für eine mögliche Trennung oder Scheidung. Kommt es zu einer Trennung, entstehen nicht selten Streitigkeiten über die Zuordnung von gemeinsam genutzten Gegenständen. Mit einer solchen Problematik hatte sich jüngst... Mehr
Veröffentlicht: 23.04.2026
Blog: Rose & Partner – Familienrecht
Umgangsverweigerung durch das Kind Nach einer Trennung gehört der Umgang zwischen Kind und getrenntlebendem Elternteil zu den häufigsten Konfliktfeldern im Familienrecht. Besonders belastend wird es, wenn ein Kind den Umgang mit einem Elternteil ablehnt oder verweigert. Dann stellt sich häufig die Frage, worauf die Umgangsverweigerung beruht – und ob der betreuende Elternteil das Kind beeinflusst. Mit Beschluss vom 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25) hat das OLG Frankfurt klargestellt: Ohne konkrete Anhaltspunkte darf eine... Mehr
Veröffentlicht: 22.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Vaterschaftsanfechtung wird neu geregelt Bundestag beschließt Reform nach Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts Mit Beschluss vom 26. Februar 2026 hat der Bundestag eine Reform der Vaterschaftsanfechtung verabschiedet. Anlass war die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9. April 2024 (Az. 1 BvR 2017/21). Das Gericht hatte zentrale Teile der bisherigen Rechtslage zur Abstammung beanstandet und dem Gesetzgeber aufgegeben, die Rechte leiblicher Väter neu auszubalancieren – unter gleichzeitiger Berücksichtigung der Interessen des Kindes und der bestehenden sozialen Familie. Im Kern... Mehr
Veröffentlicht: 20.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
BGH, Beschluss vom 21.01.2026 – XII ZB 142/25 – „Die „erweiterte Scheidungsauseinandersetzung“ Durch den Bundesgerichtshof war in einem Beschluss vom 21.01.2026 – XII ZB 142/25 – über folgenden Sachverhalt zu entscheiden: Eheleute hatten in hälftigem Miteigentum ein Wohnhaus in der Nähe der Ehewohnung erworben und dieses an die Mutter (84 Jahre, verwitwet) der Ehefrau vermietet, um dieser den Lebensabend in der Nähe der Familie und der Enkelkinder zu ermöglichen. Nach der Trennung hat der Ehemann die... Mehr
Veröffentlicht: 20.04.2026
Blog: SRF Sickenberger Rehmet Frauenknecht Rechtsanwälte – Familienrecht
Scheidung: Trennungszeitpunkt und Zugewinnausgleich BGH-Beschluss vom 12. November 2025 (Az. XII ZB 203/25): Trennungszeitpunkt nicht isoliert feststellbar Der Zeitpunkt der Trennung ist bei einer Scheidung häufig finanziell bedeutsam – insbesondere für den Zugewinnausgleich, aber auch für Auskunftsansprüche und die Einordnung des Trennungsjahres. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 12. November 2025 (Az. XII ZB 203/25) klargestellt, dass der Trennungszeitpunkt nicht in einem gesonderten Zwischenverfahren „vorab“ gerichtlich festgestellt werden kann. Das bedeutet: Selbst wenn sich... Mehr
Veröffentlicht: 17.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Entscheidung des OLG Frankfurt am Main vom 01.04.2026 Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hatte über den Umfang eines Auskunftsanspruchs im Zusammenhang mit einer Samenspende zu befinden. Gegenstand des Verfahrens war die Frage, ob ein aus einer Samenspende hervorgegangenes Kind vom behandelnden bzw. dokumentationsführenden Umfeld Auskunft darüber verlangen kann, wie häufig das genetische Material des biologischen Vaters verwendet wurde und wie viele Halbgeschwister hierdurch entstanden sind. Die Darstellung beruht auf dem bei urteile.news veröffentlichten Bericht zum... Mehr
Veröffentlicht: 09.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Unterhaltsvorschuss bei aufenthaltsrechtlicher Trennung Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in einer aktuellen Entscheidung mit der Frage befasst, unter welchen Voraussetzungen Ehegatten im Sinne des Unterhaltsvorschussgesetzes (UVG) als „dauernd getrennt lebend“ anzusehen sind, wenn das gemeinsame Zusammenleben allein an aufenthaltsrechtlichen Einreisehindernissen scheitert. Gegenstand war damit die Abgrenzung zwischen einer tatsächlichen Trennung der Lebensgemeinschaft und einer lediglich durch rechtliche Vorgaben erzwungenen räumlichen Distanz. Rechtlicher Hintergrund: Anspruchsvoraussetzungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz Zweck und Systematik des UVG... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Begleiteter Umgang trotz Sorgerechtsentzug – wenn ein Vergleich mehr bewirkt als ein Gerichtsbeschluss Das Sorgerecht ist entzogen, das Kind lebt bei einer Pflegeperson – und die Eltern streiten mit dem Jugendamt um jeden Kontakt. Darf das Gericht in einer solchen Situation einen Vergleich billigen, der keine konkrete Umgangsregelung enthält? Und muss dabei der Vater persönlich angehört werden, obwohl sein Umgangsausschluss bereits rechtskräftig ist? Das Oberlandesgericht Rostock hat diese Fragen in einem aktuellen Beschluss klar beantwortet... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Umgangsausschluss trotz Elternrecht – wenn der Wille des Kindes alles entscheidet Ein Vater kämpft vor Gericht um den Umgang mit seiner elfjährigen Tochter. Das Kind lehnt jeden Kontakt seit Jahren ab – aus Angst, mit Panikattacken und typischen Symptomen einer posttraumatischen Belastungsstörung. Das OLG Nürnberg hat jetzt in einem aufsehenerregenden Beschluss entschieden: Der Umgangsausschluss ist bis September 2027 anzuordnen. Kein Telefon, kein persönlicher Kontakt – weil der Kindeswille dies gebietet. Eine wegweisende Entscheidung, die Eltern,... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Umgang mit Angehörigen unter Betreuung – wer darf eigentlich Beschwerde einlegen? Eine Betreuerin möchte den Kontakt ihres Betreuten zu dessen Schwester einschränken. Das Gericht erweitert die Betreuung um den Aufgabenbereich „Umgangsbestimmung“. Die Schwester wehrt sich – und scheitert vor dem Bundesgerichtshof. Wann haben Familienangehörige überhaupt das Recht, gegen solche Entscheidungen vorzugehen? Und was können sie tun, wenn der Umgang mit Angehörigen unter Betreuung tatsächlich eingeschränkt wird? Der BGH hat in einem aktuellen Beschluss klare Antworten... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Kontaktverbot außerhalb der Umgangszeiten – darf das Familiengericht das wirklich anordnen? Ein Vater erscheint morgens unangekündigt vor der Schule seines Sohnes. Er klingelt abends unangemeldet an der Wohnungstür der Kindesmutter. Das Kind sagt vor Gericht: Es stört mich, wenn Papa so oft vor der Schule steht. Das Familiengericht ordnet daraufhin nicht nur einen geregelten Umgang an – sondern auch ein ausdrückliches Kontaktverbot außerhalb der Umgangszeiten. Darf das sein, und auf welcher Rechtsgrundlage? Das OLG Frankfurt... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Internationale Kindesentführung & Rückgabe – Wenn Haager Übereinkommen und Menschenrechte aufeinandertreffen Zwei Kinder werden vom Vater eigenmächtig aus Russland nach Finnland verbracht. Die Mutter bleibt zurück. Finnische Gerichte ordnen die Rückgabe nach Russland an – obwohl die Kinder Asyl beantragt haben und das ältere Kind ausdrücklich widerspricht. Verletzt das die Europäische Menschenrechtskonvention? Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat diese hochsensible Frage zur internationalen Kindesentführung und Rückgabe jetzt entschieden – mit einem Ergebnis, das betroffene... Mehr
Veröffentlicht: 05.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Neuer Name, neue Familie: Wann ist die Namensänderung zum Wohl des Kindes möglich? Heiraten Sie erneut und möchten, dass Ihr Kind aus einer früheren Beziehung denselben Nachnamen trägt wie Ihre neue Familie – der andere Elternteil verweigert jedoch seine Zustimmung? Genau in dieser Situation stellt sich die entscheidende Frage: Wann ist eine Namensänderung zum Wohl des Kindes gerechtfertigt, und kann das Familiengericht die Einwilligung ersetzen? Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat hierzu eine wichtige... Mehr
Veröffentlicht: 04.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Wenn Kinder den Umgang verweigern: Beeinflussung des Kindes durch Elternteil vor Gericht Verweigert Ihr Kind den Kontakt zum anderen Elternteil nach einer Trennung – und wird Ihnen vorgeworfen, dahinterzustecken? Oder erleben Sie umgekehrt, dass Ihr Kind trotz erkennbarer Manipulation des anderen Elternteils zu ihm muss? Die Frage der Beeinflussung des Kindes durch einen Elternteil ist einer der härtesten Konflikte im Familienrecht – mit weitreichenden Folgen für das Sorgerecht. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hat... Mehr
Veröffentlicht: 04.04.2026
Blog: Advocatae Kanzlei Berlin - Familienrecht
Wenn Eltern sich trennen, stehen sie oft vor vielen Fragen. Neben rechtlichen Themen wie Scheidung, Unterhalt oder Umgang geht es vor allem um eines: Wie können gute Lösungen für die gemeinsamen Kinder gefunden werden? In meiner anwaltlichen Beratung erarbeite ich mit meinen Mandanten die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine faire und tragfähige Lösung. Gleichzeitig empfehle ich vielen Eltern zusätzlich ein Angebot, das in Trennungssituationen sehr hilfreich sein kann: die Familien- und Elternberatung. Diese Beratungsstellen werden staatlich... Mehr
Veröffentlicht: 25.03.2026
Blog: Schmitt & Haensler - Familienrecht
Steuerliche Berücksichtigung von Unterhaltsleistungen: Einordnung und Abgrenzung Unterhaltszahlungen können im deutschen Einkommensteuerrecht unter bestimmten Voraussetzungen steuermindernd berücksichtigt werden. Dabei sieht das Gesetz unterschiedliche Ansätze vor, die an jeweils eigene Tatbestandsvoraussetzungen, Nachweis- und Mitwirkungserfordernisse anknüpfen. In der Praxis stehen insbesondere zwei Wege im Vordergrund: die Berücksichtigung als Sonderausgaben im Rahmen des sogenannten Realsplittings sowie der Ansatz als außergewöhnliche Belastungen. Realsplitting: Sonderausgaben bei Unterhalt an den (früheren) Ehegatten Grundgedanke und steuerliche Systematik Beim Realsplitting handelt es sich... Mehr
Veröffentlicht: 20.03.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
BGH, Beschluss vom 17.12.2025 – XII ZB 279/25 – „Abgrenzung von Umgangs- und Sorgerechtsverfahren„ Der Bundesgerichtshof hatte in einem Beschluss vom 17.12.2025 – XII ZB 279/25 (FamRZ 2026, 381) darüber zu entscheiden, ob in einem Umgangsverfahren eine Regelung mit dem Inhalt zulässig ist, dass es faktisch zur Umkehrung des Lebensmittelpunktes des Kindes kommt. Nach dem Sachverhalt wurde der Sohn geschiedener Eltern zunächst im Haushalt der Kindesmutter überwiegend betreut und versorgt, es hat Umgang mit dem Kindesvater... Mehr
Veröffentlicht: 17.03.2026
Blog: SRF Sickenberger Rehmet Frauenknecht Rechtsanwälte – Familienrecht
Ausgangslage: Immobilie als gemeinsamer Vermögenswert in der Trennung Eine gemeinsam genutzte Immobilie ist häufig zugleich Lebensmittelpunkt und erheblicher Vermögensposten. Kommt es zur Trennung oder Scheidung, stellen sich regelmäßig Fragen zur Nutzung, zur Tragung laufender Kosten sowie zur Zuordnung von Eigentum und Verbindlichkeiten. Maßgeblich sind dabei insbesondere die Eigentumsverhältnisse im Grundbuch, vertragliche Vereinbarungen der Ehegatten sowie die güterrechtlichen Rahmenbedingungen. Eigentumsverhältnisse und Grundbuch als maßgeblicher Bezugspunkt Alleineigentum eines Ehegatten Ist lediglich ein Ehegatte als Eigentümer im Grundbuch... Mehr
Veröffentlicht: 16.03.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Ausgangslage: Melderechtliche Anmeldung bei gemeinsamer elterlicher Sorge Kommt es nach der Trennung der Eltern zu unterschiedlichen Vorstellungen über den gewöhnlichen Aufenthalt eines Kindes, können sich daraus auch Konflikte im Melderecht ergeben. Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen ein Kind bei der Meldebehörde an- oder umgemeldet werden darf, gewinnt insbesondere dann an Bedeutung, wenn beide Elternteile die elterliche Sorge gemeinsam ausüben und keine einvernehmliche Regelung über den Lebensmittelpunkt des Kindes besteht. Der nachfolgend dargestellte Sachverhalt... Mehr
Veröffentlicht: 28.02.2026
Blog: MTR Legal – Familienrecht
Wie jedes Jahr wurde die Düsseldorfer Tabelle zum 1. Januar 2026 angepasst. Die Änderungen betreffen vor allem die Erhöhung der Bedarfssätze für minderjährige und volljährige Kinder. Zudem bleibt die Struktur der Tabelle mit weiterhin 15 Einkommensgruppen bestehen. Neu aufgenommen wurden außerdem konkrete Regelungen zum Selbstbehalt beim Elternunterhalt. Erhöhung des Mindestunterhalts ab 2026 Der gesetzliche Mindestunterhalt gemäß § 1612a BGB beträgt künftig: 0–5 Jahre: 486 € 6–11 Jahre: 558 € 12–17 Jahre: 653 € Ab 18 Jahren: 698 € Diese... Mehr
Veröffentlicht: 27.02.2026
Blog: Schmitt & Haensler - Familienrecht
Abänderung nach Scheidung prüfen – Chancen und Risiken Die schrittweise Verbesserung der Bewertung von Kindererziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung, umgangssprachlich als „Mütterrente“ bezeichnet, kann erhebliche Auswirkungen auf den Versorgungsausgleich haben. Insbesondere bei älteren Scheidungsentscheidungen stellt sich die Frage, ob eine Abänderung wegen der erhöhten Entgeltpunkte möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Gerade in Berlin und Brandenburg betrifft dies viele geschiedene Ehegatten, deren Ehen in den 1970er-, 1980er- oder 1990er-Jahren geschlossen wurden und in denen mehrere Kinder... Mehr
Veröffentlicht: 25.02.2026
Blog: Schmitt & Haensler - Familienrecht

 

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Veröffentlicht: 16.04.2026
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Veröffentlicht: 01.03.2026
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Veröffentlicht: 25.02.2026
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Veröffentlicht: 19.01.2026
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